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Darf’s ein bisschen weniger süß sein?

Wels, 04.04.2019: Rund um die aktuelle Diskussion über das Zuviel an Zucker in vielen Produkten erzählen Schärdinger, Tirol Milch und Lattella von der Reise zu einer Schritt-für- Schritt Zuckerreduktion.


Darf’s ein bisschen weniger süß sein?


Die Schärdinger, Tirol Milch und Lattella Milchprodukte beantworten diese Frage mit einem klaren JA! Schon vor über fünf Jahren hat man begonnen die Zuckergehalte von beispielsweise den Schärdinger Träumen und den Tirol Milch Fruchtjoghurts oder der Lattella Fruchtmolke Schritt- für-Schritt zu senken. „Wir haben unsere Konsumenten dabei mit auf die Reise genommen um uns gemeinsam mit weniger Süße vertraut zu machen.“, erzählt DI Josef Braunshofer, Geschäftsführer der Berglandmilch.

Weniger Zucker heißt für Schärdinger und Tirol Milch auch, dass Zucker nicht durch Süßstoffe ersetzt wird, sondern, dass Milchprodukte auch weniger süß schmecken dürfen. Bei den Schärdinger Joghurtträumen konnten in den letzten beiden Jahren so über 25% des zugesetzten Zuckers reduziert werden.


Dosis facit venenum


„Die Menge macht das Gift“ – hat schon Paracelsus gesagt, aber wie viel Zucker ist zu viel Zucker? Der Verein SIPCAN, dessen Expertise als unabhängiges, wissenschaftliches, vorsorgemedizinisches Institut in ganz Österreich geschätzt wird, empfiehlt bei Milchprodukten einen Gesamtzuckergehalt von maximal 12g/100ml1. In diesem Gesamtzuckergehalt von zwölf Gramm sind auch Fruchtzucker oder der natürlich in der Milch enthaltene Milchzucker bereits inkludiert. Bei einem Fruchtjoghurt entfallen in etwa 4% des deklarierten Gesamtzuckergehaltes auf den natürlichen Milchzucker. Die Süße von Laktose entspricht allerdings nur etwa einem Drittel (39%2) der Süße von herkömmlichem Haushaltszucker. Die Schärdinger Träume oder auch die Lattella Fruchtmolke unterschreiten den von SIPCAN empfohlenen Wert von maximal 12g/100ml inkl. Milchzucker bereits jetzt deutlich.


Weniger süß – auch bei Kakao


Im Kontext Zucker stehen Produkte für Kinder besonders in der Kritik. Schon im September 2018 informierte Berglandmilch: „Die beliebten Tirol Milch und Schärdinger Kakaos gehören zu den Klassenbesten in Sachen Zuckergehalt“. Beim Trinkkakao liegt der Gehalt des zugesetzten Zuckers schon seit Beginn unter 4%. Bei Neuentwicklungen wird besonders auf den Zuckergehalt geachtet: Alle Zutaten der neuen Schärdinger Smoojo Bowl sind zum einen naturrein und enthalten zum anderen keinen zugesetzten Kristallzucker.


Noch weniger süß


Um einen reduzierten Zuckergehalt ausloben zu dürfen, müssen 30% weniger Zucker im Vergleich zu einem herkömmlichen Produkt enthalten sein. Die Schärdinger Meine Linie Produktpalette hat dieses Ziel erreicht. Diese Produkte enthalten 30% weniger Zucker als vergleichbare Milchmischgetränke und keine Süßungsmittel oder Aromen. DI Josef Braunshofer sagt dazu: „Milch ist ein gesundes Lebensmittel. Dementsprechend wichtig sind uns auch angemessene Zuckergehalte unserer Produkte. Wir haben in den letzten Jahren bereits signifikant reduziert und hören aber noch nicht auf.“


Über Berglandmilch eGen:


Die Berglandmilch ist das größte österreichische Milchverarbeitungs- und Vertriebsunternehmen mit zehn Standorten und steht im alleinigen Eigentum von 11.000 Milchbauern. Bäuerliche Tradition in Verbindung mit ganzheitlichem Qualitätsdenken und dem Mut neue und zukunftsweisende Wege zu gehen, spiegeln sich in vielfältigen und innovativen Produkten wieder. www.berglandmilch.at


Rückfragehinweis:

Elisabeth Haimberger, BA
Öffentlichkeitsarbeit
elisabeth.haimberger@berglandmilch.at
+43 664 8393 651

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